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Dienstag, 22. Oktober 2019 
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SüdBergische Eisenbahn-Gesellschaft


Am Anfang stand die Arbeitsgruppe „Schmalspurbahn" der Modelleisenbahn-Freunde-Köln, MFK. Von den Mitgliedern dieser Arbeitsgruppe wurde seinerzeit die fiktive Privatbahn SüdBadische Eisenbahn-Gesellschaft, kurz SBEG „gegründet", um das geplante Betriebskonzept auf der vereinseigenen Schmalspuranlage besser umsetzen zu können.

Der Name SüdBadische Eisenbahn Gesellschaft bezog sich auch auf das Gesamtkonzept des MFK, nämlich den grenzüberschreitenden Eisenbahnverkehr im südbadischen Raum auf der Vereinsanlage im HO-Maßstab darzustellen.

Im Jahr 1985 lösten sich die Mitglieder dieser Arbeitsgruppe vom MFK, und gründeten eine eigene, lose Vereinigung von Schmalspurfreunden, um den spezifischen Modellbahninteressen besser gerecht zu werden. Der Name der zuvor „gegründeten" Privatbahn wurde dann als Name für Ihre neue Vereinigung mitübernommen.

1995 wurde der Name in SüdBergische Eisenbahn Gesellschaft geändert, und ist damit jetzt mehr auf die Heimat bezogen.

Die SBEG besteht zur Zeit aus 6 Eisenbahnfreunden, welche neben Ihrer Liebe zur schmalen Spur natürlich auch noch andere modellbahnerische Interessen haben und pflegen. Wir treffen uns daher regelmäßig privat im Raum Köln, um an unseren Modellbahnanlagen zu bauen und zum Gedankenaustausch über das gemeinsame Hobby. Es betreibt zwar jeder von uns seine eigene SBEG, vor allem was Betriebskonzept und Betriebsepoche angeht - gemeinsames Ziel ist allerdings der Bau und Betrieb einer Modulanlage in der Baugröße HOe, Maßstab 1 : 87, Spurweite 9 mm. Ein direktes Vorbild hat diese Anlage zwar nicht - jedoch orientieren wir uns einerseits an den verschiedenen Bahnen in unserer rheinischen Heimat, wie Brohltalbahn, Rhein-Sieg-Eisenbahn, Euskirchener Kreisbahn usw. - andererseits werden auch Vorbild- und Betriebssituationen von Schmalspurbahnen aus dem Harz, Sachsen, Baden-Württemberg und sogar aus Österreich und der Schweiz mit in unsere Anlage übernommen. Wir sind da jedenfalls recht flexibel. Darstellen wollen wir vor allem den modernen Betrieb einer fiktiven privaten Bahngesellschaft - der SBEG - um zu zeigen, was heutzutage selbst auf einer schmalspurigen Bahn betrieblich möglich wäre, hätte durch eine andere Verkehrspolitik und den daraus resultieren Investitionen die Entwicklung der deutschen Schmalspurbahnen einen anderen Weg genommen.

Aus diesem Grund fahren auf unserer Modulanlage hauptsächliche moderne Dieselloks und Triebwagen. Für mehrere Jahre war auch eine Teilstrecke der SBEG mit Oberleitung elektrifiziert, hier verkehrten moderne Nahverkehrstriebwagen im Personenverkehr sowie E-Loks im Güterverkehr. Für den Mischverkehr mit den übrigen Strecken der SBEG wurde sogar eine Zweikraftlok beschafft. Diese Oberleitung wurde dann jedoch aus internen Gründen wieder abgebaut, es ist jedoch angedacht, eine Teilstrecke auf neuen Modulen wieder mit einer Oberleitung auszurüsten. Zusätzlich zum modernen Dieselbetrieb kommen jedoch auch noch gemütliche Dampfzüge im Sonderzug- und Touristikverkehr zum Einsatz. Zwei Museums- bzw. Traditionszüge sind derzeit vorhanden, notfalls werden auch modernisierte Plattformwagen hinter die Dampfloks gehängt. Auch wenn im Güterverkehr mal eine Diesellok ausfällt, müssen unsere Dampfloks schon mal aushelfen. Außerdem sieht man auf dem Streckennetz der SBEG des öfteren diverse Fahrzeugexoten bei Meß-, Prüf- und Abnahmefahrten, so daß der Fahrzeugeinsatz bei der SBEG stets ein buntes Bild bietet. Vorbild für diesen modernen Bahnbetrieb sind uns die entsprechenden Schmalspurbahnen in Osterreich und der Schweiz. Ebenfalls aus der Schweiz stammt das Vorbild für unsere HOe Zahnradbahn. Sie ist auch zur Zeit die einzige Strecke der Modulanlage mit Oberleitung. Gebaut wurde sie zur 1. Int. Modellbahnausstellung in Köln, damals noch mit einem provisorischen Talbahnhof kombiniert. Dieses Provisorium wurde dann später durch einen richtigen dreigleisigen Talbahnhof mit einem Verbindungsgleis zum übrigen Streckennetz der SBEG ersetzt. Bis 1989 ständiger Bestandteil unserer damaligen Modulanlage, wurde die Zahnradbahn dann aus Platzgründen in einer Garage eingemottet. 1999 wurde sie aus ihrem Dornröschenschlaf wieder erweckt und konnte nach einer umfassenden Renovierung bei den 8. Wuppertaler Modellbahntagen einem begeistertem Publikum vorgeführt werden.

Die SBEG, so wie sie auf Ausstellungen zu sehen ist, besteht aus der vorhin beschriebenen HOe Modulanlage, deren erste Module bereits für die 1. Internationale Modellbahnausstellung in der Kölner Messe im Jahr 1983 gebaut wurden und die im Laufe der Jahre zu einer Anlage von respektablen Ausmaßen angewachsen ist. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht abzusehen, da uns noch viele Ideen für diverse Modulthemen in den Köpfen herumschwirren. Seit dieser 1. Ausstellung in der Kölner Messe haben wir an vielen weiteren Modellbahnausstellungen im In- und Ausland teilgenommen, so u. a. an der Kölner Messe in den Jahren 1987, 1990 und 1996, in Zusammenarbeit mit den Vereinen ECGL und EMFS. Besonders gefreut hat uns der gemeinsame Gewinn des 1. Preises der Fachjury für unsere, in Gemeinschaft mit dem EMFS, aufgebaute und betriebene Schmalspurmodulanlage auf der Kölner Modellbahnausstellung 1996.

Großen Wert legen wir neben detaillierter Landschaftsgestaltung auf Um- und Eigenbauten von Loks- und Wagen, nicht immer nach konkreten Vorbildern, aber realistisch ausgeführt und bei der großen Eisenbahn durchaus vorstellbar. Hinzu kommt die Vorliebe für vorbildgetreue Betriebsabläufe, auch mit selbst erstellten Fahrplänen und Fahren nach Modellzeit.

Eine kurze Vorstellung unserer Mitglieder:

Hans-Georg Birckner
Betreibt eine Anlage mit dem Thema Privatbahn/Überlandstraßenbahn HO/HOe

Rudolf Bödege (E-Mail: Rudolf.Boedege@gerling.de)
Betreibt eine HO-Anlage mit Thema Grenzüberschreiten der Verkehr BRD-DDR, Epoche 4

A. C. Kaiser
Sammelt Märklin Modellbahnen 00/HO der Jahre 1935 bis ca. 1975

Volker Pantlowsky (E-Mail: Volker.Pantlowsky@stadt-koeln.de)
Sammelt Fahrzeuge und beschäftigt sich mit der Baugröße Oe

Jochen Schirm (E-Mail: jochen.schirm@rci.renault.de)
Plant den Bau einer HO-Anlage, noch in der Entscheidungsfindung

Hans-D. Wirtz (Tel: 0221-796927, E-Mail: Hans.D.Wirtz@eu.sony.com)
Baut und betreibt eine HOe-Modulanlage.

Interessierte Modellbahnfreunde sind uns als Gäste stets herzlich willkommen. Da wir uns reihum bei den verschiedenen Mitgliedern treffen, in der Regel Mittwochs, ist jedoch eine kurze tel. Anmeldung sinnvoll.
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