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Dienstag, 22. Oktober 2019 
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Arbeitskreis Erfttalbahn


Die Eisenbahnstrecke Euskirchen – (Bad) Münstereifel in Vorbild und Modell

Zur Strecke
Am 1.Oktober 1890 wurde die Strecke Euskirchen – Münstereifel eröffnet. Seitdem hat sie eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Sie war so oft von Stilllegung bedroht, wie sonst keine der Strecken im Euskirchener Raum. Bereits in den 1920er Jahren tauchten die ersten Gerüchte auf. Jedoch blieb dem „Rheinischen Rothenburg“ der Bahnanschluss bis heute erhalten. Wem dieser Zustand zu verdanken ist, kann heute nicht mehr festgemacht werden. Ob es der Schienenbus, „Retter der Nebenbahnen“, oder die Initiative des „AK Erhaltet die Erfttalbahn“ war, jeder hat seinen Teil dazu beigetragen, das im oberen Erfttal immer noch Züge rollen. Auch die Masse an Schülern, welche die Bahn täglich nach Bad Münstereifel in die dortigen Gymnasien bringt, sind nur ein Grund für den Fortbestand der Strecke. Als 1990 das 100jährige Bestehen der Erfttalbahn gefeiert wurde, war die Strecke immer noch stark von der Stilllegung bedroht. Heute, knapp 10 Jahre später, ist davon nichts mehr zu hören. Ganz im Gegenteil, man hat Ende der 1990er Jahren sogar die gesamte Strecke saniert. Jedoch wurden bei dieser Sanierung alle Gleisanlagen mit Ausnahme des Stammgleises entfernt. Somit kann nur noch mit Wendezügen verkehrt werden kann. Es bleibt zu hoffen, dass bei der anstehenden Bahnhofsneugestaltung in Bad Münstereifel nicht die Chance verbaut wird, wieder einmal mit Sonderzügen in die Eifelstadt zu fahren. Nicht nur Dampfloks benötigen zum Umsetzen ein zweites Gleis!

Abschließend bleibt die Hoffnung, das wir in Zukunft weiter mit der Bahn nach Münstereifel fahren können und das nicht nur im Modell!

Über den Arbeitskreis
Die Geschichte der AK Erfttalbahn ist gut 2 Jahre alt. Es begann mit der Maschinenfabrik Hettner, als diese im Jahre 2000 den Besitzer wechselte und dieser die Fabrik rundum freischneiden ließ. Es faszinierte die Architektur des Gebäudes und der Anschluss der Fabrik.

Etwa zur gleichen Zeit suchte der Eisenbahnclub Euskirchen e.V. ein Thema für eine neue Modulanlage. Wir reichten als Vorschlag den Nachbau der Strecke Euskirchen – Bad Münstereifel ein. Er wurde jedoch, zu Gunsten eines Industriethemas, abgelehnt. Also begann man privat mit dem Nachbau der Maschinenfabrik Hettner, zuerst als Einzelstück geplant, fand man schnell Mitstreiter, die sich für andere Streckenteile interessierten. So entstand der AK Erfttalbahn. Ein Zusammenschluss von Mitgliedern des ECE, die neben den eigentlichen Vereinsaktivitäten das Vorhaben, die Erfttalbahn ins Modell umzusetzen, vorantreiben. Bereits 2001 konnte das Modul mit der Maschinenfabrik Hettner auf der Ausstellung des ECE in der Jahnhalle der Öffentlichkeit präsentiert werden. Damals befand sich aber auch schon der Bahnhof Münstereifel im Bau. Gut ein Jahr später konnten wir uns mit einer Länge von 27 m wieder der Öffentlichkeit präsentieren. Darauf nachgestellt war der Streckenabschnitt vom Bahnhof Münstereifel über den Anschluss der Maschinenfabrik Hettner bis zum Bahnhof Iversheim.

Außer der Bauaktivitäten wurden umfangreiche Archivrecherchen angestellt, es wurden Fotos und Informationen zusammengetragen. Haben Sie Interesse an der Arbeit des AK Erfttalbahn? Dann nehmen Sie doch Kontakt mit uns auf oder besuchen Sie unsere Homepage

Ansprechpartner:
Alexander Klein
Olpener Str. 955
51109 Köln
Tel.: 0221/8230432
alex@schwarzbau.net

Wilfried Kurth
Kölner Str.
53879 Euskirchen
Tel: 02251/3969

www.erfttalbahn.de
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